Über ClusterPoliSEE

Das Hauptziel des EU Projekts ClusterPoliSEE is die Verbesserung der Kompetenzen der regionalen Entscheidungsträger auf Veränderungen zu reagieren und zu meistern, "smart spezialication" Strategien für die Clusterentwicklung zu erarbeiten und damit die Entwicklung hin zu einer wissensbasierten Wirtschaft in allen SEE Regionen zu fördern. 

 

Die 25 Partner des Projektes umfassen 11 verschiedene Länder aus dem SEE Raum, davon 8 EU Mitgliesstaaten und 3 IPA Länder. Die Partner entwicklen gemeinschaftlich intelligente Cluster-Politiken, um die territoriale Kohesion, F&E und offene Innovationssysteme in SEE zu unterstützen. Damit wird die transnationale Clustrkooperation, zwischen  reiferen als auch aufkommenden Regionen gefördert.

 

Die Partnerschaft umfasst folgende Organisationen: regionale und nationale öffentliche Institutionen, die für die Erarbeitung als auch Umsetzung von Clusterpolitiken verantwortlich sind und regionale Wirtschaftsförderstellen zuständig für das Management von Clusterprogrammen, Clustern und regionalen Innovationstrategien. Der Projektantrag sieht einen methodischen Ansatz vor, der auf Lernprozessen aus bestehenden Clusterpolitiken als Basis für die Verbesserung und Entstehung von  neuen Clusterpolitiken basiert.


Die Arbeit wird auf Basis einer Matrixstruktur durchgeführt, die sechs Querschnitts-Themen umfasst:  Innovation, F&E getriebene Cluster Entwicklung, Nachhaltigkeit durch Clusterentwicklung, internationale Cluster Kooperation und Networking, Verbesserung der Finanzierung von Clustern, Cluster und regionale Spezialisierung, Neue Qualifikationen und Jobs. Zu diesen Querschnittsthemen wird zunächst Information gesammelt und Hindernisse identifiziert, um in einem zweiten Schritt effektive Politiken zu entwickeln.  

 

Das ClusterPoliSEE Projekt (Smarter Cluster Policies for South East Europe) ist kofinanziert von der Europäischen Kommission im Rahmen des South East Europe transnationalen Kooperationsprogrammes.


Das Konsortium umfasst regionale und nationale Institutionen, als auch Forschungsinstitute. Erfahrenere Organisationen werden Know-How und Erfahrungen an weniger erfahrerene Organisationen übertragen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf den Austausch mit anderen europäischen Clusterinitiativen gelegt werden.